Energieberatung für Wohngebäude · Aachen und Umgebung
Unabhängige Energieberatung für Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden: individuelle Sanierungsfahrpläne, Energieausweise und Fördermittelberatung — fundiert und auf Ihr Gebäude zugeschnitten.
Kontakt aufnehmenKostenloses Erstgespräch — unverbindlich.
Beratung entlang des gesamten Sanierungsweges — vom ersten Überblick bis zur Umsetzung einzelner Maßnahmen.
Ein Schritt-für-Schritt-Plan für die energetische Sanierung Ihres Gebäudes — förderfähig und auf Ihr Budget abgestimmt.
Verbrauchs- und Bedarfsausweise nach GModG, sorgfältig erstellt und rechtssicher dokumentiert.
Orientierung im Förderdschungel: welche BEG-Förderung zu Ihrem Vorhaben passt und wie Sie sie richtig beantragen.
Fachliche Begleitung bei Einzelmaßnahmen im Bestand, inklusive Qualitätssicherung während der Umsetzung.
Vom ersten Kontakt bis zum fertigen Sanierungsfahrplan — in vier Schritten.
Kostenlose Kurzberatung, telefonisch oder vor Ort. Rückmeldung auf Ihre Anfrage innerhalb von 24 Stunden.
Aufnahme des Gebäudezustands vor Ort, ca. 2–3 Stunden — Grundlage für einen realistischen, auf Ihr Gebäude zugeschnittenen Fahrplan.
Ausarbeitung des Sanierungsfahrplans bzw. Energieausweises, je nach Umfang. Sie erhalten ein nachvollziehbares, förderfähiges Dokument.
Persönliche Erläuterung der Ergebnisse und Beratung zu passenden Fördermöglichkeiten (u. a. BAFA, KfW).
Diplom-Bauingenieur · Energieeffizienz-Experte
Diplom-Bauingenieur, seit 2024 zertifizierter Gebäudeenergieberater (Handwerkskammer Aachen). Nach dem Studium des Bauingenieurwesens war ich in der Umwelttechnik tätig, zunächst in Spanien, anschließend in Deutschland. 2024 qualifizierte ich mich zusätzlich zum Gebäudeenergieberater. Als Energieberater unterstütze ich Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden unabhängig und praxisnah – vom Sanierungsfahrplan bis zur Fördermittelbeantragung. Dabei geht es mir um Lösungen, die zum Gebäude und zum Budget passen: wirtschaftlich tragbar, ökologisch sinnvoll – keine Maximallösung um ihrer selbst willen.
Die wichtigsten Fragen vorab — für alles Weitere einfach kurz anfragen.
Angaben ohne Gewähr; sie ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
Für ein Ein- oder Zweifamilienhaus im Standardfall 1.290 € pauschal, inklusive Vor-Ort-Termin (ca. 2–3 Std.) und Erstellung. Für Mehrfamilienhäuser gelten gestaffelte Pauschalen je nach Anzahl der Wohneinheiten. Alle genannten Preise sind Endpreise — als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Planen Sie zusätzlich eine neue Heizung, insbesondere eine Wärmepumpe? Für die Auslegung einer Wärmepumpe ist eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 zwingend vorgeschrieben – fehlt sie, gibt es keine Förderung, und die Anlage kann falsch dimensioniert sein. Diese zusätzliche Berechnung kostet 450 €.
Mit Förderung günstiger: Der iSFP wird über die BAFA-Bundesförderung für Energieberatung mit 50 % des Honorars bezuschusst, bei Ein- und Zweifamilienhäusern bis maximal 650 €. Beim Standardpreis zahlen Sie damit effektiv ab rund 645 €.
Ja. Eine Kurzberatung ist kostenfrei und unverbindlich. Danach wird nach vorheriger Absprache nach Zeitaufwand abgerechnet.
Innerhalb von 24 Stunden nach Ihrer Anfrage. Der Vor-Ort-Termin sowie die anschließende Erstellung des Fahrplans oder Ausweises werden individuell mit Ihnen terminiert.
Nein. Es gilt die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG — die genannten Preise sind Endpreise, es wird keine Umsatzsteuer berechnet oder ausgewiesen.
Ja, die Beratung zu passenden Fördermöglichkeiten (u. a. BAFA, KfW) ist fester Bestandteil der Leistung. Über die Bewilligung entscheidet die jeweils zuständige Förderstelle.
Aachen und die umliegenden Städte der StädteRegion sind das Kerngebiet. Ab 15 km einfacher Strecke außerhalb des Stadtgebiets Aachen werden Fahrtkosten von 0,50 €/km für die gefahrene Strecke (Hin- und Rückweg) berechnet.
Die wichtigsten Fachbegriffe und Abkürzungen aus der Energieberatung, kurz erklärt.
Angaben ohne Gewähr; sie ersetzen keine individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
Ein Schritt-für-Schritt-Plan für Ihr Gebäude: Er zeigt, welche Sanierungsmaßnahmen (Dämmung, Heizung, Fenster usw.) sinnvoll sind, in welcher Reihenfolge, was sie kosten und was sie bringen. Wird von einem zugelassenen Energieberater erstellt und ist förderfähig.
Der Energieausweis zeigt die energetische Qualität eines Gebäudes (Effizienzklasse A+ bis H), ähnlich dem Label auf einem Kühlschrank — bei Verkauf oder Vermietung Pflicht. Es gibt zwei Varianten: Der Verbrauchsausweis basiert auf dem tatsächlichen Verbrauch der letzten drei Jahre — günstiger, hängt aber vom Heiz- und Lüftungsverhalten der Bewohner ab. Der Bedarfsausweis berechnet den theoretischen Bedarf anhand von Bauzustand, Dämmung und Heizanlage — unabhängig vom Verhalten, dafür aufwendiger.
Endenergie ist die Energiemenge, die tatsächlich ins Haus geliefert wird — das, was auf der Rechnung steht. Primärenergie rechnet zusätzlich ein, wie viel Energie schon bei Gewinnung, Umwandlung und Transport verloren geht, und ist damit der Maßstab für die Umweltbilanz.
Die Heizlast ist die Wärmemenge, die ein Gebäude an einem sehr kalten Tag maximal braucht, um warm zu bleiben. Die Heizlastberechnung (nach DIN EN 12831) ermittelt diesen Wert raumweise und ist Grundlage für die richtige Auslegung einer neuen Heizung, insbesondere einer Wärmepumpe.
Feinabstimmung der Heizungsanlage, damit jeder Heizkörper genau die Wärmemenge bekommt, die er braucht — sorgt für gleichmäßige Wärme und spart Energie. Bei vielen Fördermitteln ein Pflichtnachweis.
Das zentrale deutsche Gesetz, das die energetischen Mindestanforderungen an Gebäude und Heizungen regelt — bis 2026 als Gebäudeenergiegesetz (GEG) bzw. "Heizungsgesetz" bekannt, seit der Reform 2026 unter neuem Namen und mit überarbeiteter Paragraphenstruktur in Kraft.
Das Förderprogramm von Bund, KfW und BAFA für energetische Sanierung. Teilt sich in zwei Zweige: Bei den Einzelmaßnahmen (BEG EM) fördert der Staat einzelne Maßnahmen wie eine neue Heizung oder Dämmung, unabhängig voneinander. Bei der Förderung fürs Wohngebäude (BEG WG) wird eine Gesamtsanierung auf ein bestimmtes "Effizienzhaus"-Niveau gefördert.
Behörde, die u. a. die Zuschüsse für Einzelmaßnahmen (BEG EM) sowie für die Energieberatung selbst bearbeitet.
Staatliche Förderbank, zuständig für Kredite und Zuschüsse bei größeren Sanierungen (vor allem BEG WG) und beim Neubau.
Führt die bundesweite Energieeffizienz-Expertenliste, auf der zugelassene Energieberater registriert sein müssen, um förderfähige Leistungen wie den iSFP zu erstellen und Förderanträge zu begleiten.
Bundesverband, der die Interessen von Energieberaterinnen und Energieberatern vertritt und u. a. Fortbildungen sowie fachliche Standards organisiert.
Die farbige Skala von A+ (grün, sehr effizient) bis H (rot, wenig effizient) auf dem Energieausweis — ordnet Ihr Gebäude auf einen Blick ein, ähnlich der Kennzeichnung auf Haushaltsgeräten.
Zeigt in kg CO₂ pro Quadratmeter und Jahr, wie klimaschädlich die Beheizung Ihres Gebäudes im aktuellen Zustand ist — unabhängig vom Endenergie- oder Primärenergiewert als eigener Kennwert ausgewiesen.
Die für die Berechnung im Energieausweis verwendete Fläche — nach einer gesetzlich festgelegten Formel ermittelt und in der Regel größer als Ihre tatsächliche Wohnfläche. Kein Fehler, sondern eine rechnerische Bezugsgröße.
Der Teil des Energieausweises (meist auf einer eigenen Seite), der konkrete, unverbindliche Vorschläge zur energetischen Verbesserung auflistet, z. B. Dach-, Kellerdecken- oder Fassadendämmung, neue Fenster oder Heizungstausch.
Beim Verbrauchsausweis wird Ihr gemessener Energieverbrauch rechnerisch an ein durchschnittliches Klimajahr angepasst — so bleibt der Ausweis vergleichbar, egal ob die letzten Winter mild oder streng waren.
Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail — ich melde mich innerhalb von 24 Stunden zurück.